
Medienmitteilungen
| Mittwoch, 20. März 2013 Coffee Competence Centre (CCC): Erfolgskonzept von Schaerer geht um die Welt » Nach Taiwan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den Benelux-Ländern erobert das CCC-Modell nun den deutschen Markt
Die Qualitätsoffensive des traditionsreichen Schweizer Kaffeemaschinenherstellers Schaerer erreicht 2013 einen weiteren Meilenstein: Ab Mitte des Jahres stehen auch Kunden und Partnern der Tochtergesellschaft in Deutschland zusätzliche Dienstleistungen im Rahmen des sogenannten Schaerer Coffee Competence Centre zur Verfügung. Die Idee dieses speziellen Schulungs- und Beratungszentrums rund um die Kunst der Kaffeezubereitung wurde von der Schaerer AG erstmals im Jahr 2000 am Standort Zuchwil in der Schweiz umgesetzt, um der starken Verbindung aus Kaffeeleidenschaft und -wissen gezielt Ausdruck zu verleihen. Seitdem strahlt das kontinuierlich weiterentwickelte Servicekonzept in die ganze Welt aus. Die bedarfsorientierten Schulungen geben Aufschluss über die zahlreichen Faktoren, die bei der Zubereitung qualitativ hochwertiger Kaffeegetränke beachtet und in Einklang gebracht werden müssen. Qualifizierte Trainer vermitteln umfassende Kaffeekompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette und unterstützen mit fundierter Beratung in allen Fragen zum Herstellungsprozess. Mit dieser Ausrichtung konnte sich Schaerer in den letzten Jahren klar gegenüber dem Wettbewerb differenzieren. Partnerunternehmen in Taiwan, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie die Tochtergesellschaft in Belgien haben das Konzept inzwischen in unterschiedlicher Form übernommen. Zudem liessen sich auch Gastronomie-Zulieferer des Schaerer-Netzwerks in Thailand und Korea von diesem Ansatz inspirieren und hoben eigene Kaffee-Trainingscenter nach dem Modell der Schaerer AG aus der Taufe. An den weitreichenden Erfolg dieser internationalen Projekte möchte die deutsche Tochtergesellschaft nun gezielt anknüpfen und die Kaffeekompetenz im Bundesgebiet nachhaltig fördern. |
| Dienstag, 5. März 2013 Kraftschub bei der „Schaerer Coffee Prime“ » Neue Funktionen erhöhen Anwendungsvielfalt und bieten kompromisslose Kaffeequalität in jeder Situation
Der traditionsreiche Schweizer Kaffeemaschinenhersteller Schaerer trumpft gleich zu Beginn des Jahres mit umfangreichen Erweiterungen der „Schaerer Coffee Prime" auf. Die neuen, optionalen Features des jüngsten Mitglieds der Schaerer-Produktfamilie setzen vor allem hinsichtlich der Einsatzflexibilität ein klares Zeichen. Mit maximierten Behältergrössen für Kaffeebohnen und Schoko- oder Milchpulver profitieren die Betreiber von deutlich mehr Autonomie im Alltag der Kaffeeversorgung. Darüber hinaus sorgt das bei Bedarf kombinierbare Powerpack für einen zusätzlichen Leistungsschub bei der Zubereitung der bis zu 40 frei programmierbaren Getränkekompositionen. Aufgrund der 2 Kilowatt starken Boiler können anspruchsvolle Wünsche der Kundschaft selbst in Stosszeiten schnell erfüllt werden. Dabei schliesst Quantität Qualität zu keinem Zeitpunkt aus: Cappuccino, Latte Macchiato und Co. in der XXL-Version lassen sich mit dem neuen Powerpack in gewohnter Zeit und Geschmacksqualität zaubern. Last but not least dreht die Schaerer Coffee Prime ebenso unter optischen Gesichtspunkten nochmals auf: Der Erlebnischarakter wird durch individuelle Animationen, die über das farbige 7-Zoll-Display abgespielt werden können, perfekt abgerundet. Damit eignet sich die Kaffeemaschine gleichzeitig als attraktiver Werbeträger. |
| Montag, 11. Februar 2013 Barista-Anspruch untermauert Wachstum » Schaerer Deutschland GmbH feiert 20-jähriges Jubiläum |
| Montag, 10. September 2012 Kaffeegetränke klassisch heiss oder trendig kalt? » Die Schaerer Coffee Art und CS-Kaltmilchsystem - warme und kalte Milch- und Kaffee-Milch-Getränke auf Knopfdruck. |
| Mittwoch, 19. Oktober 2011 Schaerer lanciert an der Host die «Schaerer Coffee Prime» » Die Host in Mailand wird dieses Jahr zur Bühne für den ersten Auftritt einer neuen Kaffeemaschine von Schaerer. Sie heisst «Schaerer Coffee Prime» und überzeugt durch ihr ökologisches Einweg-Konzept für das Frischmilchsystem sowie der modularen Ausbaumöglichkeit vor Ort dank ihrer Bauweise mit verschiedenen Ausbaustufen. |
| Mittwoch, 23. Februar 2011 Exquisiter Kaffee für die VIP-Gäste des SC Bern » Die Schaerer AG ist neuer Preferred Supplier des SC Bern. Der führende Anbieter vollautomatischer Kaffeemaschinen für die Gastronomie sorgt dafür, dass die Matchbesucher im VIP-Bereich vor, während und nach dem Spiel exquisite Kaffee- und Milchspezialitäten geniessen können. |
| Mittwoch, 23. September 2009 Umzug nach Zuchwil schafft Raum für Wachstum » Die Kaffeemaschinen-Herstellerin Schaerer AG ist seit heute offiziell in Zuchwil/SO domiziliert. Sie ist von ihrem bisherigen Hauptsitz und Produktionsstandort in Moosseedorf weggezogen, um künftige Wachstumspotenziale ausschöpfen zu können. Gleichzeitig wurde der Firmenname von «M. Schaerer» AG in «Schaerer AG» geändert. |
| Donnerstag, 12. März 2009 Schaerer Coffee Vito – die Neuheit für Kleingastronomie, Büros und Vending » Die M. Schaerer AG lanciert mit der Coffee Vito eine Weiterentwicklung der erfolgreichen Schaerer Coffee Factory. Wie ihre Vorgängerin ist die Schaerer Coffee Vito als Frischmilch- und Pulvermilch-Version erhältlich. Neu sind neben dem Design das attraktive Bedienpanel, grössere Bohnenbehälter und «Aquaflex», eine neue Funktion für die einfache Umschaltung von Wassertank auf Festwasseranschluss. |
| Montag, 4. August 2008 Das Unternehmen mit 95 zertifizierten Baristi » Die Kunden des Kaffeemaschinenherstellers Schaerer werden künftig ausschliesslich von ausgezeichneten Kaffeespezialisten betreut und beraten: Alle Servicetechniker und Vertriebsmitarbeitenden absolvieren bis Ende 2009 die Barista-Zertifizierung der Specialty Coffee Association of Europe (SCAE). |
| Montag, 5. Mai 2008 Erneute Steigerung von Umsatz und Ertragskraft » Die M. Schaerer AG, weltweit führende Herstellerin von vollautomatischen Kaffeemaschinen für die Gastronomie, erzielte im Geschäftsjahr 2007 neue Bestmarken. Der Umsatz stieg um 14,4% auf CHF 96,7 Mio., der Personalbestand nahm um 5.9% auf 251 Vollzeitstellen zu und die Umsatzrendite verbesserte sich um 4%. |
